Das Gesetz der Anziehung in deiner Hand

Meine 13-Tage-Challenge zeigt dir, was du tun und was du lassen solltest! 

Endlich mehr Zufriedenheit, Gesundheit & Wohlstand - ich helfe dir dabei, das Gesetz der Anziehung richtig anzuwenden

Du kennst Rhonda Byrne, „The secret“, Bärbel Mohr? Aber mittlerweile ist das alles Humbug für dich und du denkst, es funktioniert nicht? Deine Träume bleiben halt Schäume?

Ich beweise dir das Gegenteil, denn bereits in dem Moment, in dem du denkst, es funktioniert nicht, beweist du dir selbst paradoxerweise schon das Gegenteil. Verwirrend, ich weiß. Lass mich dir eine Geschichte erzählen:

Die Geschichte handelt von meiner besten Freundin Paula. Glaubt mir, bisher glaubte ich, die „Expertin“ in Sachen „The secret“ zu sein, doch Paula raste auf der Überholspur gespenstisch schnell an mir vorbei. Was war passiert?  

Vor einigen Wochen telefonierten wir, doch sie hatte eigentlich keine Zeit. Sie sagte mir nur, „Du, es ist total super. Ich habe einen neuen Aufgabenbereich in meinem Job, nächsten Monat geht es los und stell dir vor, diese letzten lästigen 5 Kilo, die bin ich auch endlich los geworden. Wahnsinn!!“ 

Ich liess mir von ihr versprechen, dass wir uns unbedingt treffen und sie genauer erzählen sollte, denn das wollte ich genau wissen. 

Ihr müsst zuvor wissen, Paula war bisher eher eine, der es gut ging, die aber ziemlich viel jammerte. Seit knapp 2 Jahren jammerte sie wegen ihres Jobs, er war gut bezahlt, doch was sie lernen konnte, hatte sie bereits gelernt und es gab keinerlei Herausforderungen mehr für sie. Sie war eine der wenigen Privilegierten, die keinen Stress bei der Arbeit haben. Sie ging morgens zur Arbeit und kam nachmittags pünktlich raus und hatte locker den Nachmittag und den frühen Abend für sich. 

In ihrer Freizeit, von der sie beileibe genügend hatte, hätte sie sich wunderbar verwirklichen können. Sie hätte so viel machen können, doch ganz ehrlich, diese Zeit haben wir alle, wir nutzen sie nur falsch. Wie viele Stunden in der Woche schaust du fern? Wie viel schlafen wir letztlich alle? Und wenn wir in der Woche früh aufstehen müssen, dann schlafen wir am Wochenende gern aus, nicht wahr? Und dann natürlich die faulen Sonntage auf der Couch. Ab und an ist das wichtig, keine Frage, aber wenn wir im Jahr die Zahl zusammenrechnen, kommt doch schon so einiges zusammen.

Nun, zurück zu Paula. Einige Tage später kam sie also zu mir, um mir genau zu berichten, was passiert war. Mit zwei fetten Sahnestücken zum Kaffee. Ich wunderte mich einen Augenblick, wollte dann aber nichts sagen, sondern abwarten, wie das nun mit den „verlorenen Kilos“ zusammenhängen könnte… 

Sie fing auch gleich ohne große Vorworte an, „also pass auf, das war so…:

Vor knapp zwei Monaten, vielleicht erinnerst du dich, du hast mich am Telefon niedergesäbelt, weil ich dich mal wieder genervt habe. Soll ich dir was sagen? Genau das habe ich gebraucht, denn dann kam plötzlich eines zum anderen. Am nächsten Tag ging ich zum Chef, ich entschied mich, ihm einfach alles zu erzählen. Wie es mir bei der Arbeit ergeht, was ich mir wünsche, usw. ich dachte mir, ich habe nichts mehr zu verlieren. Er hörte mir geduldig zu, war überhaupt nicht sauer, er sagte mir, dass er es schon seit einiger Zeit bemerkt hatte, aber mich als Kraft nicht verlieren wollte und deswegen lieber nichts sagte. Er bot mir an, mir frei zu nehmen, solange ich will, und wenn ich wieder Power habe, könnten wir uns gemeinsam überlegen, ob ich einen anderen Bereich übernehme oder ob es überhaupt Sinn macht für mich, hier weiter zu machen. Wie automatisch kam aus mir ein „Ich will 2 Monate“ heraus und er sagte okay, schreiben sie mir heute noch auf, was wichtig ist und dann können sie gehen. Machen sie auch ruhig heute früher Feierabend. Ich dachte ich hör nicht richtig, hab schon fast Angst bekommen, der Hammer kommt danach oder so. Aber nichts, ich brauchte knapp 45 Minuten um die Übergabe aufzuschreiben, machte schnell eine Mail für die Kunden fertig für die Weiterleitung, sprach mit ihm alles durch und dann stand ich plötzlich auf dem Parkplatz vor meinem Mini. Und dachte noch so. „Oh kacke, was machste denn jetzt 2 Monate lang?“ 

„Warum hast du dich nicht bei mir gemeldet?“ 

„Ich hatte das Gefühl, das jetzt allein machen zu müssen. Ohne ständige Hilfe von aussen, diesen Impuls mit ihm zu sprechen hatte ich ja auch in gewisser Weise alleine. Da dachte ich mir, das wird wohl der Weg sein. Dann fuhr ich nach Hause, kaufte noch ein und daheim hab ich erst mal geputzt. Weisst du, ich war wie in Trance, was sollte ich tun? Also putzte ich, irgendwie hat das auch etwas mit „ins Reine zu kommen“ zu tun. Ich nahm abends ein Bad, hörte deine CD, und dann fiel es mir ein:

  - Finca de vida - 

„Nein, das hast du nicht gemacht!!!“ 

„Doch, ich hab sofort am nächsten Tag gebucht und war zwei Tage später unterwegs. Wie ich meine Sachen für die Reise packte, fiel mir noch „The secret“ in die Hand.“ 

„Ha, wusste ich es doch…“ 

„Ja, naja, ich überlegte nicht lang, packte es zum Handgepäck und im Flugzeug fiel es mir wieder ein. Ich nahm es also raus und schlug es auf, und die erste Zeile, die ich las, war

<In manchen Fällen wird Ihnen erst nach dem Empfangen bewusst, dass Sie etwas getan haben, weil die inspirierte Handlung sich so gut und harmonisch anfühlte.>


Da sass ich also im Flugzeug, auf dem Weg nach Costa Rica ohne große vorherige Vorbereitungen und las diese Zeile. Da wurde es mir klar, ich habe all diese Zeit immer nur da gesessen und geweint und gejammert und hab mich in meinen negativen Sachen gesuhlt und nun, ich habe 1. mit meinem Chef geredet, 2. ein Ticket gebucht und zack, war ich mitten drin in meinem geilen Leben. Ich hatte in diesem Moment dieses Gefühl, ich brauch nix anderes mehr. Das war es. Ohne Witz, wäre das Flugzeug abgestürzt, ich wäre als die glücklichste Frau der Welt gestorben.“ 

„Na Gott sei dank, ist das nicht passiert.“

„Ja, und Piloten sei dank, naja Scherz beiseite, ich lernte da in der Finca nette Leute kennen. Und sie alle kannten The secret und nutzten es ganz natürlich. Und ich fragte mich, wie kann man es natürlich nutzen? Und wie es der Zufall wollte, gab es einen Workshop zum Thema „Achtsamkeit“ während ich da war. Und das machte mir vieles klarer, und eben auch, warum diese letzten 5 Kilos nicht weg wollten. Ich liess mich dort auf eine Rohkost-Diät setzen, was es da alles leckeres gibt, ich sags dir, und ich war voller Energie. Ich habe so etwas noch nie vorher erlebt, ich brauchte kaum mehr als 5 Stunden zum Schlafen, wachte morgens bei Sonnenaufgang auf und war sofort fit, ich trinke mittlerweile maximal zwei Tassen Kaffee am Tag, es waren drei Wochen, aber diese vergesse ich nie wieder.“ 

„Und danach?“ 

„Nun, du weisst, ich liebe eat, pray, love, ich brauchte ein Kontrastprogramm. Also ging es für mich an die Cote d’Azure. Zwei Wochen. Es war die geilste Zeit überhaupt, so viel Spass hatte ich lange nicht mehr.“ 

„Wahnsinn, ich freue mich so für dich, und das alles wegen dieses Telefonats, das wir führten und dieses Gespräch mit deinem Chef danach. Hammer, du bist ein super Beispiel. Das muss ich unbedingt zeigen. Darf ich?“

„Klar, aber halt mich raus, am besten du nennst mich in der Geschichte Paula!“ 

Wir lachten beide, einer ihrer letzten Ex hiess Paul und unser Slogan war dann irgendwann „Paul, wer ist schon Paul?“ und darauf bezog es sich. Nun, nicht alle können so spontan, mich eingeschlossen, mal eben nach Costa Rica fliegen, ich gebe zu, das ist auch einer meiner heimlichen Träume, diese Finca de vida. Aber ich finde, wir können viel aus dieser Geschichte lernen. Ich unterhielt mich an diesem Nachmittag noch lange mit Paula, sie erzählte mir genau, was sie während dieser Zeit lernte, was sie erlebte, in wie fern sie sich veränderte, es waren Kleinigkeiten, doch genau diese Kleinigkeiten führten zu einer großartigen Veränderung.

Was würdest du nun, lieber Leser, sagen, wenn ich dir jetzt hier diese Kleinigkeiten zur Verfügung stellte, wenn ich dir zeigte, was Paula mir zeigte, wenn ich mit dir diesen Weg, wie Paula, ginge, nun, nicht in Costa Rica, wer weiss, vielleicht das auch eines Tages, aber vorher erst mal in deinem Kopf. Denn genau der ist es, der entscheidend ist für die Veränderungen, die du dir in deinem Leben so sehr ersehnst. Der Kopf, der Bauch, der Verstand, das Gefühl, all das sollte einzeln Gehör bei dir finden und gleichzeitig als Ganzes in Betracht gezogen werden. 

Dabei möchte ich dir helfen, dir dabei helfen, dich, dein Ziel, deinen Wunsch, nicht aus den Augen zu verlieren, sondern dabei zu bleiben, beständig dich um die wichtigen Dinge zu kümmern, um die du dich kümmern solltest und die Dinge loslässt, die du nicht ändern kannst, damit das Universum, das Leben, die Zeit für dich arbeitet. Und du deine Wünsche herausfindest und sie genauso in deinem Leben manifestierst…. 

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